Allergien und Unverträglichkeiten sind eine Geißel der modernen Gesellschaft.
Schwerpunkt meiner Behandlungen ist die Anwendung von Eigenblut- bzw. Eigenurininjektionen.
Damit wird das Immunsystem gestärkt und der Körper lernt mit den allergie- auslösenden Dingen in seinem Umfeld umzugehen. Gerade Heuschnupfen geplagte Menschen spüren dadurch schon bald eine Verbesserung ihres Zustandes. Bei ernährungsbedingten Unverträglichkeiten und Allergien ist eine genaue Analyse der Allergene notwendig. Hier ist die Ernährungsumstellung ein Teil der erfolgreichen Behandlung.

In der Ayurveda-Medizin sind ahara und vihara – Ernährung und Lebensweise, wichtige Punkte der Beratung und Behandlung. Hinter den neuen „Mode-Erkrankungen“ Laktoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit, Reizdarm verbergen sich oft ein unzureichendes agni (Verdauungsfeuer) und die Ansammlung von ama (Stoffwechselschlacken). Bereits eine kleine Veränderung von ahara und vihara kann hier eine deutliche Verbesserung bringen.

In meiner Masterarbeit zum Abschluss des Ayurveda-Medizin-Studiums befasste ich mich mit der Gelbwurzel Pflanze, Curcuma longa, auch Haldi, Haridra oder Turmeric genannt. Vor allem bei Störungen der Lebertätigkeit, des Galleflusses, bei Verdauungsstörungen und Blähungen vollbringt diese Pflanze kleine Wunder.

Anwendungsbeispiele:

Täglich am Morgen 1 Glas heißes Wasser mit 1 Teel Curcumapulver (mit 10% langem Pfeffer) verrühren. Zusätzlich 1 Stück frischen Ingwer.

Oder 2 cm frische Curcumawurzel schälen, in kleine Stücke schneiden, mit 1 Teel Trikatu (Mischung aus langem, schwarzem Pfeffer und Ingwer) und etwas Honig verrühren. Die Mischung essen und dazu ein großes Glas heißes Wasser trinken.

Weitere Ausführungen zu dieser wundervollen Wurzel finden Sie in meiner Arbeit.

Die Gelbwurzel (Curcuma longa) und ihre Anwendung in der Ayurveda-Medizin.

 curcuma longa